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Horror
 Alone in the Dark
geschrieben von AngrySmiley am 31. Okt 2005

Es ist alles nur ein Spiel...

Cover Bereits 1992 publizierte Atari den ersten Teil seiner bekannten Horror-Spiel-Serie "Alone in the Dark". Bis jetzt gibt es vier Fortsetzungen, die mittlerweile auch ber gute Grafiken verfgen und nicht mehr so verpixelt daherkommen wie das Original. Und nachdem ja erfolgreiche Spiele in letzter Zeit auch gerne verfilmt werden, war es nur eine Frage der Zeit bis sich ein findiger Produzent den Stoff sichert und seine Real-Version des Spieles produziert.

Alone in the Dark
USA 2005
Verffentlichung: 29.09.2005 (Verleih) / 02.11.2005 (Verkauf)
Regie: Uwe Boll
mit: Christian Slater, Stephen Dorff, Tara Reid u.a.
"Nochmal"-Faktor: niedrig bis mittel
Unsere Wertung: 45%
FSK: ab 18
Laufzeit: ca. 98 Min.
Sprachen und Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bildformat: 2,35:1 (16:9 anamorph)
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras: Audiokommentar (Uwe Boll)
Making of: Into the Dark
4 Musik-Clips(Nightwsish, Dimmu Borgir, In Flames, Hypocrisy)
Sheding a Light (Visual Effects)
Behind the Actionscenes
Storyboard to Screen
Deleted Scene
Bullet Time Animatic
Besetzung / Stab
Produktionsnotizen (Texttafeln)
Fotogalerie
DVD-Rom Part Trailer
Nachdem Privatdetektiv Edward Carnby von seiner letzten Reise ein wertvolles, mysterises Artefakt mitbringt, geschehen um ihn herum seltsame Dinge. Er wird grundlos angegriffen, sein bester Freund verschwindet mitten in der Nacht und berhaupt ist nichts wie es sein sollte. Zusammen mit seiner Freundin Aline und dem Agenten Burke kommt er Professor Hudgens auf die Spur, der das Artefakt fr seine finsteren Plne bentigt. Wird das Trio gegen die Monster, die Gefahren und das schlechte Drehbuch ankmpfen knnen?

Beispiel Gleich vorweg: Versucht blo nicht nachzudenken whrend ihr "Alone in the Dark" schaut, unter keinen Umstnden! Wer es doch wagt ber die Logik der Handlung nachzudenken wird die DVD mit Sicherheit aus dem Player nehmen und aus dem Fenster werfen. Also einfach zurcklehnen und die Action genieen, blo keinen Gedanken an die Handlung verschwenden. Es gab zwar sogar ein Drehbuch, und anscheinend waren sogar mehrere Personen daran beteiligt, aber merken tut man nichts von der Existenz eines Skripts. Eher knnte man denken, dass hier Actionszene an Actionszene gereiht wurde und die Protagonisten zwischendurch mal kurz ein paar Worte sagen durften.

Um auch gleich auf die Darsteller zu sprechen zu kommen. Wie tief sind doch Christian Slater und Stephen Dorff gefallen. Slater, der ja bisher in ein paar wirklich guten Filmen mitgewirkt hat, schaut den ganzen Film ber nur griesgrmig und enttuscht auf ganzer Linie. Dorff, der einst in einigen guten aber unterschtzen Film mitwirkte, versucht in einer Szene sein schauspielerisches Knnen zu sammeln und wirft dann aus Frustration einen Tisch um. Anstatt ein bisschen Mitgefhl fr ihn zu verspren konnte ich einfach nur ber ihn lachen. Am schlimmsten ist aber Tara Reid ("American Pie"). Dass sie blo als optischer Aufputz besetzt wurde drfte wohl jedem klar sein. Aber, dass sie eine Sprechrolle bekommen musste nehme ich dem Casting Director wirklich bel. Es kommt einfach sehr unglaubwrdig rber wenn sie in sekundenschnelle antike indianische Schriftzeichen bersetzt.

Beispiel Das beste am Film sind sicherlich die Actionsequenzen und die aus dem Computer entsprungenen Monster. Zwar sitzt man nicht gebannt vor dem Bildschirm wenn Slater und Co. gegen die mystischen Monster kmpfen, aber wenigstens wird man unterhalten und langweilt sich nicht wirklich. Die Monster erinnern zwar stark an das Vieh aus "Das Relikt", sind aber nett animiert und dank ihrer Prsenz gibt es auch gute Szenen in diesem Film, zumindest in der Version ohne Jugendfreigabe. Also Actionfans kommen hier schon auf ihre Kosten.

ber den Regisseur Uwe Boll kann ich nur soviel sagen. Immerhin ist dieser Film besser als seine letzte Spieleverfilmung "House of the Dead". Vielleicht sollte ihm aber mal jemand sagen, dass man auch andere Filme machen kann, nicht nur Videospiel-Verfilmungen. Immerhin basieren seine nchsten geplanten Filme allesamt auf Computerspielen. Aber man kann nicht bestreiten, dass der "Weltmarktfhrer in der Verfilmung von Videospielen" (Zitat von seiner Website) nicht mit Begeisterung seiner Berufung nachgeht.

Beispiel ber Bild- und Tonqualitt kann man sich nicht beklagen. Wer also gerne seine Stereoanlage ein wenig lauter dreht wird sich freuen knnen, denn immerhin hat der Film einen Soundtrack, der nicht so schlecht ist. Einige namhafte Bands der etwas hrteren Musik haben sich versammelt um ihr Knnen fr diesen Film zu verschwenden. Auf der Verkaufs-DVD knnen, im Gegensatz zur Leih-DVD, einige Extras gefunden werden. Das Making-of (Into the Dark) ist eher durchschnittlich und bringt nicht sehr viele Informationen fr den interessierten DVD-Maniac. Da ist der Beitrag "Shedding a Light" schon besser gelungen. Hier erzhlen die Herren von der Visual FX-Abteilung ber ihre Arbeit und erklren drei Szenen des Filmes. Der "Behind the Actionscenes" Beitrag zeigt nur Impressionen vom Set und drfte nur die Wenigsten begeistern. Fr diejenigen, die sich fr die Produktion eines Filmes interessieren sind sicher auch die Storyboard-Vergleiche interessant. Zwei Szenen werden mit den gezeichneten Storyboard-Entwrfen verglichen. Ebenfalls nett ist, das animierte Storyboard zu der Bullet Time Effect Szene. Also ber mangelde Extras kann man sich hier wahrlich nicht beschweren

BeispielWieder einmal eine schwache Videospiel-Adaption, in der aber wenigstens die Hauptfigur ihren Namen behlt. Immerhin war dies bei den "Resident Evil" Filmen nicht der Fall, wo ein gnzlich neuer Charakter eingefhrt wurde. Wer sich mit seinen Freunden und ein paar Bier einen netten Abend machen will, sollte sich den Film ausleihen, sollte aber davor genug trinken, damit er wenigsten herzhaft ber den Film lachen kann. Ich werde mir den Film wohl eher nicht mehr anschauen, aber ich werde jetzt mal meine alten "Alone in the Dark" Disketten suchen und wieder mal eine Runde spielen. Immerhin hat mich der Film an diese groartige Spiel-Serie erinnert, und dafr danke ich ihm. (sd)

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