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Horror
  Broadcast Killer
geschrieben von AngrySmiley am 09. Dez 2005

Big Brother is killing you

CoverFr viele TV-Gucker sind Reality-Shows der reine Horror. Egal ob Big Brother, das wilde Promileben auf der Burg und im Dschungel oder die unzhligen MTV-Produktionen, inhaltlich bieten diese Sendungen ungefhr soviel, wie wenn man einer Kartoffel beim Kochen zusieht.

Was aber passiert, wenn man eine Reality-Show mit Horror-Elementen wrzt? Keine Angst, hier geht es nicht um Big Brother-Das Geisterschloss, sondern um einen kleinen deutschen Horrorfilm, der sich des Themas angenommen hat. Also mach euch bereit fr einen Pseudo-Reality-Horror-Film.

Broadcast Killer
Deutschland 2005
Verffentlichung: 17.11.2005
Regie: Ulrich Meczulat
mit: Tessa Nadjafian, Sebastian Achilles, Marika Elena David u.a.
"Nochmal"-Faktor: Nochmal??? Bitte nicht!!!
Unsere Wertung: 5%
FSK: ab 16
Laufzeit: ca. 70 Min.
Sprachen und Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Bildformat: 16:9 widescreen anamorph
Untertitel: Deutsch
Extras: Kurzfilm TEENSCHOCKER (10 Min.)
Kurzfilm FLIRT IM NACHTBUS (ca. 20 Min.)
Produzenten-Audiokommentar
Teaser und Trailer
Making Of: How to make a B-Movie! (30 Min.)
Bhnenprobe des Filmes (38 Min.)
Figuren-Interviews (ca. 28 Min.)
Schauspieler-Interviews (ca. 10 Min.)
Hinter den Kulissen-Foto-Galerie
Trailer-Show
Elke, Tim, Dirk und Sonja sind die Teilnehmer einer neuen Show namens "Have a life". Auf dem Weg in ihr eigenes Big-Brother-Haus hat ihr Auto aber eine Panne. Whrend Dirk versucht das Auto wieder zum laufen zu bringen, diskutieren die anderen Mitstreiter darber, ob die Panne im Drehbuch vorgesehen war oder nicht. Dass der Anhalter Toni, den unser Quartett aufgegabelt hat, ein kleiner Psychopath ist, merkt niemand, zumindest solange nicht, bis er Sonja ein Messer an die Kehle drckt und mit ihrer Ermordung droht. Nun ist guter Rat teuer. Ist Toni ein echter Killer, oder nur ein Schauspieler der von den Produzenten beauftragt wurde, um ein bisschen Spannung in die Show zu bringen?

Beispiel Ich freue mich ja immer wieder, wenn ein Horrorfilm aus dem deutschen Sprachraum in meinem Player landet, doch leider enttuschen die meisten dieser Filme auf voller Lnge... "Broadcast Killer" ist hier keine Ausnahme. Der Film hat zahlreiche Probleme, die sich hauptschlich auf das Drehbuch konzentrieren. Logiklcher so gro wie Schwimmbder sind da keine Seltenheit. Wer wrde denn schon auf die Idee kommen dem Killer, der immer noch eine Geisel hat, das Titellied der Sendung vorzusingen? Da wird aber auch ewig darber diskutiert, ob der Killer denn nun echt sei, oder ob es sich um eine Aufgabe der Show handelt. Warum man aber nicht die Polizei, sondern lieber mal beim Sender anruft, ist mir nach wie vor ein Rtsel.

Laut Audiokommentar wollte Regisseur Ulrich Meczulat immer schon einen Film machen, der an nur einem Schauplatz stattfindet. Dies hat er hiermit vollbracht, denn der ganze Film spielt auf einer kargen Landstrae im Nirgendwo. Auch wollte er eine Mediensatire fabrizieren, was ihm aber nur bedingt gelungen ist. Zwar ist der Titel der Show ein wahrer Aufruf an alle Couch-Potatoes endlich den Fernseher auszuschalten, aber das war dann auch schon das Kritischste an diesem Low-Budget-Film.

Beispiel Was positiv auffllt, neben der kurzen Dauer des Filmes, sind die vielen Extras, die auf die DVD gepresst wurden. Platz genug war ja da, immerhin dauert der Film keine 70 Minuten. Der Audiokommentar beginnt zwar interessant, wird aber schnell langweilig und bietet zu wenig Information. Die beiden Kurzfilme "Teenschocker" und "Flirt im Nachtbus" regen auch nicht gerade zu Begeisterungsstrmen an, wie auch der Rest der Extras. Hier zeigte sich wieder einmal, dass Quantitt noch lange nichts mit Qualitt zu tun hat.

Das Beste am Film ist wirklich, dass er nicht allzu lange dauert. Selten lchelte mich der Stopp-Knopf meiner Fernbedienung so freundlich an und lud mich ein ihn zu drcken. Wer unbedingt eine Mediensatire sehen will, sollte lieber zu altbewhrtem greifen, wie etwa Running Man oder Ed-TV. Was bleibt ist die Hoffnung, dass es endlich mal wieder einen Horrorfilm aus deutschen Gefilden gibt, der es auch wirklich wert ist angesehen zu werden. (sd)

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